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Aktienkurse können steigen - und fallen!
Aktienkurse können steigen - und fallen! Aktien gehören aber auf jeden Fall in Ihr Depot. Aufgrund der Niedrigstzinsen wird Ihr Erspartes täglich weniger Wert. Die Inflationsrate tut ihr übriges. Nur eine ausgewogene Asset Allocation schafft einen Mehrwert für Ihr Wertpapierdepot.
  • Wachstumspfad zwischen traditioneller Erholung und Aufschwung nach der globalen Finanzkrise Aufgrund der andauernden Maßnahmen zur Eindämmung von Covid-19 und der früher oder später zu erwartenden fiskal- und geldpolitischen Straffung wird die Erholung ihrer Ansicht nach aber holprig ausfallen. „Wir rechnen mit einem Wachstumspfad, der irgendwo zwischen einer traditionellen Erholung und dem Aufschwung nach der globalen Finanzkrise liegt. Die künftige Entwicklung der Weltwirtschaft bleibt aber mit erheblichen Unsicherheiten behaftet“, schreibt Paul Jackson
  • Viele Arbeits- und Einkaufsgewohnheiten könnten sich dauerhaft verändert haben Die Invesco-Experten gehen davon aus, dass ein Impfstoff noch innerhalb der nächsten zwölf Monate in die Massenproduktion gehen wird. Allerdings zweifeln sie daran, dass sich das Verhalten der Konsumenten in diesem Zeitraum normalisieren wird – tatsächlich könnten sich die Arbeits- und Einkaufsgewohnheiten dauerhaft verändert haben. Wenn die Hilfsprogramme der Regierungen auslaufen, bestünde zudem das Risiko weiterer Kollateralschäden in Form von Insolvenzen und Arbeitslosigkeit. Als weiteren Unsicherheitsfaktor bezeichnen die Invesco-Experten die Präsidentschaftswahlen in den USA am 3. November, bei denen sie mit einem Wechsel im Weißen Haus rechnen.
  • Keine Zinsänderungen erwartet Auf Basis dieses Ausblicks haben die Experten des Global Market Strategy Office von Invesco mehrere Annahmen zur Entwicklung der Finanzmärkte formuliert, aus denen sie Renditeprognosen für verschiedene Anlageklassen und Regionen über die nächsten zwölf Monate ableiten. Sie erwarten in diesem Zeitraum keine Zinsänderungen, obwohl die Assetkäufe der Zentralbanken reduziert werden könnten, rechnen aber mit steileren Zinsstrukturkurven, weitgehend stabilen Kreditspreads bei überdurchschnittlichen Kreditausfällen, einer Erholung der Unternehmensgewinne und Aktiendividenden in Verbindung mit einem Anstieg der Aktienrenditen, einer schwächeren Erholung der Cashflows von Immobilien, aber stabilen Immobilienrenditen, und einer Abflachung der Rohstoffnotierungen trotz einer erneut leichten Abwertung des US-Dollars.

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